FATHOM LANE In The Driftless

FATHOM LANE
In The Driftless
Selfreleased

Das düstere Cover von «In The Driftless» lässt den geneigten Hörer über den Sound der US-Band Fathom Lane mutmassen. Die zehn Songs des neuen Werkes der Minneapolis Band um Sänger und Songschreiber Michael Ferrier klingen nicht so düster wie erwartet, zumindest musikalisch. «Fire Under Water» könnte glatt von Simon & Garfunkel stammen. Der wunderbare Gesang geht angenehm in die Gehörgänge. Die kratzige Coverversion «Sad Songs & Waltzes Revisited»(Mary Cutrufello) geht mehr in Richtung Green On Red / Replacements. «The Lookout» würde auch gut einem Tom Petty anstehen, wie auch andere Songs. Apropos Tom Petty: Fathom Lane covern mit «You And Me»  auch noch gleich mit viel Verve einen Petty-Song (aus «The Last DJ»). «Laurelee» bietet dann noch einmal wunderbar Sixties inspirierten Sunshine-Folk. Wie Ferrier auf der Webseite schreibt, behandelt «In The Driftless» Themen wie Verlust, Isolation, Sucht, Entdeckung und unergründliche Liebe: «Somewhere There Ia A Stranger In You. Seeking Out The Stranger In Me» (aus «The Stranger In Me»). Traurige Liebeslieder klingen irgendwie besser (:

 

Roebi
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