SOLSTICE White Horse Hill

SOLSTICE
White Horse Hill
Iron Bonehead/Invictus Productions
 
lg. Zwanzig lange Jahre nach dem grossartigen „New Dark Age“ schaffen es Solstice aus England um Gitarrist Rich Walker endlich, das langersehnte dritte Album „White Horse Hill“ vorzulegen. Die Zeichen standen in den letzten Jahren bereits auf Sturm, denn mit der EP „Death’s Crown Is Victory“ (2013) und dem Demo „To Sol A Thane“ legten die Epic-Doomer Solstice ein Tempo vor, das aus der Vergangenheit so nicht bekannt war. Auch mit Sänger Paul Kearns brilliert die Band auf den sieben Songs und zieht den geneigten Hörer sofort in ihren Bann – es dominiert epische Musik, wie es Bands wie alte Manowar, epische Bathory oder frühe Candlemass nicht besser beherrscht haben. Solstice schaffen es zu jeder Zeit, eine grossartige Atmosphäre zu kreieren und legen wirklich eine Scheibe der Extraklasse vor. Episch, tiefgründig, durch und durch musikalisch, heavy und dennoch sehr emotional – diese Attribute treffen auf „White Horse Hill“ wohl am besten zu. Mal wähnt man sich in grünen Weiten des mittelalterlichen Englands, mal peitschen eine Wind und Wellen an der stürmischen Westküste ins Gesicht. Solstice kann als naturbelassener und originärer Heavy Metal bezeichnet werden, der fernab jeglicher Trends und anderem Schabernack für sich existiert und deshalb auch so wertvoll ist. Bereits jetzt eines der Highlights des Jahres 2018 – nach dem bereits verfügbaren Download folgen in Kürze LP und CD. For Ale, for Albion, for Solstice! 
Laurent
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