VULTURE – Ghastly Waves & Battered Graves

VULTURE
Ghastly Waves & Battered Graves
Metal Blade/Sony
 
lg. Nach dem Überraschungsdebüt „The Guillotine“ legt der deutsche Speed-Metal Fünfer Vulture mit „Ghastly Waves & Battered Graves“ ein erneut heisses Metal-Brikett ins Feuer. Nach wie vor standen musikalisch nordamerikanische Bands wie Agent Steel oder Razor für den Vulture’schen Speed Metal in schöner Old-School Tradition Pate. Midtempo-Songs („The Garotte“, der Titelsong) wechseln sich mit wahren Speed-Krachern („Beyond The Blade“, „Fed To Sharks“, „Tyrantula“) ab und schon hat man ein geiles Speed Metal Album zusammengezimmert, welches in Sachen Gitarrenarbeit sogar ab und an an die kanadischen Götter von Annihilator erinnert. Die Produktion ist sehr gut geraten und knattert ordentlich unterkühlt durch die Boxen. Der Gesang von L. Steeler mag etwas gewöhnungsbedürftig sein, passt aber hervorragend zur Musik. Vulture sind noch besser als die schon grossartigen Finnen von Ranger. Speed Metaaaaaaaaaaal!
 
Laurent Giovanoli
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