THE PIGHOUNDS
Tutti Frutti
Noisolution
The Pighounds wollen einen Hit. Okay, ich und ein paar andere wahrscheinlich auch. Verdient haben sie es allemal (ihre Plattenfirma auch). Drei Alben in vier Jahren. Kontinuierliche Weiterentwicklung, Verfeinerung und Verbesserung. Das Dortmunder Duo um Peter Bering (Guitar & Vocals) und Alessandro De Luca (Drums & Percussion) gibt alles und noch mehr. Die zwölf Songs (nur CD-Version) auf «Tutti Frutti» sind jetzt aber nicht ein bunter Haufen, sondern eine kompakte Packung aus Krachern und Stadionrock-Nummer im Spannungsfeld von Punk, Grunge und ein bisschen Pop. Womit wir wieder beim Hit wären. Dieser steht fast in der Mitte und heisst «Pay To Play». Das rhythmische Intro verrät, da kommt was Gutes. Peter Bering singt beschwingt melodisch und gewinnend. Subtile Einschübe zwängen sich dazwischen. Und dann der Chorus. Ahhhhh, ohhh. Hit, ich sags noch einmal: HIT!! Natürlich sind die erste und zweite Single («Serenity» und «Love Fuzz») auch toll. Ebenfalls Songs wie die schneidige Punknummer «Malaise», das ebenso hitverdächtige «Hands Of God», das Nirvana mässige «Crush» oder das doomige «Days Of Acid» machen mehr als nur Freude. Aber «Pay To Play» ist es halt.







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