JOHN DIVA & THE ROCKETS OF LOVE Mama Said Rock Is Dead

JOHN DIVA & THE ROCKETS OF LOVE
Mama Said Rock Is Dead
SPV/MV

mh. Es ist noch ein Bisschen früh für das Album des Jahres… aber verdammt! Was John Diva und seine Mannen hier zimmern ist eigentlich alles was man sich für das Jahr 2019 gewünscht hat. Vorausgesetzt im musikalischen Herzen ist etwas Platz reserviert für den Sound der 80ger Jahre: Mötley Crüe, Guns N’Roses, Van Halen, Aerosmith, Poison, Bon Jovi, Whitesnake und Co.

Ein Beispiel, wenn man die CD aufklappt, hält man in der rechten Hand das Booklet mit den ganzen Texten und in der linken Seite findet man ein gefaltetes Poster. Ein Poster! Also wenn das nicht 80er-Jahre schreit dann, auf jeden Fall die Outfits der Band. Eine ähnliche Spur wie Steel Panther nur um einiges authentischer und ernsthafter.

Vor ca. 6 Jahren Begann die Geschichte von John Diva & The Rockets Of Love, sie traten hauptsächlich als Coverband auf und tun dies auch heute noch: z.B. am 31. März 2019 am Coverfestival in Davos. Mittlerweile hat sich aber die Truppe rund um den blonden Frauenversteher aus San Diego so gut eingespielt, dass mit «Mama Said Rock Is Dead» das erste Album in den Regalen steht. Eigene Songs mit textlicher und musikalischer Echtheit und Überzeugung, die selbst in den 80er-Jahren nicht hätten besser gemacht werden können. Ob das gewisse Etwas Chris von Rohr zu verdanken ist? Man weiss es nicht. Aber er ist im Booklet als «Creative Supervisor» aufgeführt. Auf jeden Fall kann die Band bereits drei Auftritte (2014, 2015 und 2018) am Wacken Open Air auf ihr Banner schreiben.

Damit soll jetzt aber nicht angegeben werden, denn die Mukke alleine spricht für sich. Unbedingt reinhören in «Lolita», das verdammt coole «Rock’N’Roll Heaven» oder «Long Legs In Leggins».

Noch ein CH-Live Datum, hoffentlich nicht nur als Coverband: 11. April 2019 im Z7, Pratteln (als Vorband von Kissin’ Dynamite).

Mario
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