BLANK PAGES Into The Ether

BLANK PAGES
Into The Ether
FDR

Auf den ersten Blick erscheint das neue, sechste Album der amerikanischen Blank Pages etwas esoterisch. Der Albumtitel, das mystische, zum Teil im Nebel versunkene Coverbild und Songtitel wie «Let It Flow» oder «Welcome To The Unknown» weisen in diese Richtung. Die vier frischen Power-Pop-Songs drehen sich aber um Themen wie Freundschaft, Loslassen und die Unsicherheit des Lebens. Musikalisch untermalt werden diese Themen mit einer knackig frischen Mischung aus The Who und etwas XTC. Blank-Pages-Mastermind Greg Potter beweist einmal mehr, dass Power Pop sich textlich nicht nur um «Girls And Cars» drehen muss, sondern auch profunde Themen behandeln kann. Besonders gut gefällt mir «Let It Flow» mit den Zeilen «But One Minor Change, Or Anything Rearranged Leads To Something That Hasn’t Happened Yet. Not A Single Detail Has Been Set. So Let It Happen, Let It Flow.» und das verhaltene «Welcome To The Unknown» mit der Zeile «No, I’ve Never Been Here But It Feels Like Home.» Macht Spass und regt auch noch zum Nachdenken an. Was will Mann und Frau mehr!!!

Roebi
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